Instagram, Eine App die zum diskutieren einlädt - Dress-up Journal
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Instagram, Eine App die zum diskutieren einlädt

Hey ihr Lieben

Instagram und ich führen eine Beziehung der besonderen Art, die mit der Veröffentlichung des Blogs: Dress-up Journal begann. Ohne vorher zu wissen, worauf ich mich überhaupt eingelassen habe. Heute spreche ich Klartext!  

Wir alle sind uns im Klaren über das Phänomen Instagram. Schon lange geht es nicht mehr darum mit Freunden, die auch im realen Leben unsere Freunde sind, private Schnappschüsse zu teilen. Vielmehr möchten wir über Landesgrenzen hinweg mit anderen gleichgesinnten uns austauschen. Zudem wird unser kleines Stalking-Herz befriedigt. Wer liebt es nicht den Stars ins private Fotoalbum zu schauen oder normale Mädchen, die zu bekannten Influencern/Bloggerinnen wurden auf Schritt und Tritt mit einem Klick zu verfolgen.

Längst hat sich hinter den Kulissen ein Business entwickelt, das keine Grenzen mehr kennt. Auch ich nutze Instagram, um auf mein Blog, meine Messages: Jeder kann stylisch und trendy aussehen ohne dabei sich zu verschulden, aufmerksam zu machen. Wieso auch nicht??? Zumal es kostenlos ist und somit zum perfekten Marketinginstrument avanciert, das sich Unternehmen wie auch andere in der Öffentlichkeit stehende Personen zunutze machen.

Und genau hier beisst sich die Katze in den Schwanz. Auf einmal gibt es unzählige Accounts, die mit ihren Fotos und Stories Follower (Fans) generieren möchten, um den neuen American Dream, wie Chiara Ferragni oder Marina the Moos, zu leben. Um aus der täglich, wachsenden Bilderflut hervorzustechen, wird die Messlatte automatisch immer höher gesetzt. Nicht Instagram digitierte uns in einer rosaroten Scheinwelt zu leben, sondern wir sind es, die User, die Instagram zu dem gemacht haben, was es heute ist. Damit meine ich nicht nur die Accounts, die „perfekte“ Bilder mit der Community teilen, sondern auch die Nutzer, die sich diese Bilder ansehen, diese liken und kommentieren. Ziel eines jeden Instagram Accounts, der damit erfolgreich sein möchte, ist es doch eine möglichst hohe Reichweite zu generieren.

Natürlich müssen wir mit der einen oder anderen Veränderung, die uns von Instagram vorgeschrieben wird, akzeptieren. Andernfalls sollte jeder für sich entscheiden, ob er dieser App lieber den Rücken kehren möchte. Ich genisse es in eine Fantasie Welt einzutauchen in der es keine Probleme zu geben scheint. Einfach mal durchzuatmen von all dem negativen Wahnsinn da draussen. Doch hat diese Perfektion überhaupt noch eine Vorbildfunktion?

Der zweite Teil wird am 24. Mai 2019 veröffentlicht.

Eure Sarah

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